Freitag, 27. März 2015

...mit fruchtig herzhafter Schalottensoße.

Bei so dunklen Soßen mach ich ja normalerweise immer einen ziemlichen Aufriss mit stundenlangem Jus-Kochen und so. Ist immer sehr lecker, dauert aber auch entsprechend lange. Klar, dass solche Soßen deshalb im Hause Schmoeth leider eher selten auf dem Tisch stehen. Hier musste eine geeignete Alternative, quasi eine schnelle Dunkelsoßenvariante gefunden werden.

Diese fruchtig herzhafte Schalottensoße passt so ziemlich zu allem. Bei uns gibt es sie jetzt häufiger zu Knödeln, Kartoffeln, Püree und oder ofengegartem Gemüse.


Rezept für ca. 500 ml Soße
  • 8 - 10 Schalotten, geschält und halbiert (oder geviertelt)
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Beeren-Gelee (z. B. Johannisbeer-Gelee)
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 200 ml veganer Rotwein
  • 300 ml heiße Gemüsebrühe
  • 1 TL fein gehackte Rosmarin-Nadeln
  • Saft einer halben Orange
  • 1 gehäufter TL Mehl + 1 EL kaltes Wasser
  • 100 ml Hafercuisine
  • Pfeffer und Salz
In einem großen Topf die Schalotten in Öl leicht hellbraun anbraten. Mit Rotwein ablöschen. Essig und Gelee dazugeben und bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Rosmarin, Orangensaft und Gemüsebrühe dazugeben. Aufkochen und ohne Deckel 10 Minuten einkochen lassen. 

Zum Andicken der Soße: Mehl mit kaltem Wasser verrühren und die Mischung mit einem Schneebesen schnell in die Soße einrühren. Danach die Soße noch 1 Minute köcheln lassen.

Zum Schluss 100 ml Hafercuisine einrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Donnerstag, 26. März 2015

...mit der Gewinnerin der 2. Favoritenverlosung.


Der Kommentareinsendeschluss für die letzte Favoritenverlosung war am 22.03.2015. Vielen Dank an alle die teilgenommen haben. Aber Ihr wisst ja, es kann nur eine geben...


Mit rosig gesund gerubbelter Haut wird dann bald Frau Mausflaus in den Sommer starten können. 

Herzlichen Glückwunsch!!! 

Samstag, 21. März 2015

...mit Vanillescones.

Das Rezept für die leckeren Tee-Freunde gab’s hier schon mal. Aber ab und an bastele ich ja immer wieder an alten Rezepten rum und bei den Scones war mir  nach ein bisschen mehr Geschmack. Im Original bestreicht man die kleinen Teighummeln ja mit Marmelade oder Sahnigem, da ist ein starker Eigengeschmack eher suboptimal. Um die Scones auch solo zu kleinen Leckerbissen zu machen, gibt man einfach ein Päckchen Vanillezucker und das Mark einer Vanilleschote in den Teig. Kurz bevor man sie dann in den Ofen schiebt, garniert man die Teigkreise noch mit grobem Rohrzucker.


Das ist übrigens mein simpler Knusperkrustentrick. Groben Rohrzucker streue ich auch meistens auf einfache Rührkuchen. Durch das Backen bildet sich dann oben eine leckere Kruste und der Kuchen sieht nachher hübsch rustikal aus. Damit spart man sich dann auch eine nachträgliche Kuchenglasur.