Freitag, 31. August 2012

...mit dem 7ten Frage-Foto-Freitag.

Geschafft! Heute war's ganz schön hektisch. Hätte nicht gedacht, dass ich meine To-Do-Liste bis zum Tagesende noch abhaken kann. Endlich kann ich das bereits vor der Tür wartende Wochenende rein lassen. Aber vorher hier noch schnell mein Beitrag zum Frage-Foto-Freitag von "OhhhMhhh...":


1.) Wo warst du letztes Wochenende?

Frühstücken mit dem Lieblingsmenschen.


 
2.) Gefühlszustand?



3.) Was soll lieber niemand wissen?

Einrichtungszugeständnis. Ich hatte die Wahl: Wimpel oder Fußabtreter...



4.) Schöner Spruch?



5.) Das beste Eis?


Mittwoch, 29. August 2012

...mit Spinat-Pizza.

Eine Pizza ohne Käse ist kein Weltuntergang. Es ist vielmehr eine Tatsache, dass es sehr viele Varianten gibt, die traditionell ohne Käse gemacht werden. Dieses wahllose Bewerfen mit Käse führt auch nicht zwangsläufig zur Geschmacksverbesserung. Ganz im Gegenteil: Geschmolzener Mozzarella ist im Grunde ja recht geschmacklos und kleistert den feinen Belag doch nur zu. Handelt es sich dann hier wohl doch nur um eine alte Gewohnheit?

Zeit, fortschrittlich in die Zukunft zu blicken und ab zu lassen vom unnützen Milchprodukt! Zeit, die Pizza neu zu entdecken! Zeit für ein neues Geschmackserlebnis!


Rezept für ein Backblech
  • 400 g Weizenmehl
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 200 ml lauwarmes Wasser
Die o. g. Zutaten in einer Schüssel zuerst gut verrühren und dann mit der Hand ca. 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Der Teig sollte sich glatt anfühlen und nicht mehr an der Hand kleben. Den Teig in der Schüssel mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen. Teig noch einmal durchkneten und auf die Größe des Backblechs ausrollen. Wieder mit einem Tuch abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen.

  • 300 g TK Spinat  
  • 200 ml passierte Tomaten
  • 1 Glas getrocknete Tomaten in Öl
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL getrocknete Oregano
  • 1/2 Gemüsezwiebel, in feine Ringe geschnitten
  • Mandelstreu*
Den Spinat nach Packungsanweisung in einem Topf gar kochen, in einem feinen Sieb abgießen und die Flüssigkeit ausdrücken. 

Getrocknete Tomaten mit dem Öl aus dem Glas in einem Mixer zu feinem Püree zerkleinern.

In einer Schüssel passierte Tomaten, 3 EL des gerade hergestellten Tomatenpürees, gepressten Knoblauch, 1 EL Olivenöl und Oregano verrühren. Die Tomatenmischung auf den Pizzaboden streichen. Spinat ebenfalls auf den Boden verteilen. Mit Zwiebelringen belegen und zum Schluss mit ca. 2 EL Olivenöl beträufeln.

Im Ofen bei 200° C ca. 20 Minuten auf der unteren Schiene backen, bis der Boden leicht bräunlich ist.

Nach Geschmack noch etwas von dem Tomatenpüree auf die fertige Pizza geben und mit Mandelstreu verfeinern.


Sonntag, 26. August 2012

...mit Heidelbeeren im Kuchen.


Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), regional auch Blaubeere, Schwarzbeere, Mollbeere, Wildbeere, Waldbeere, Bickbeere, Zeckbeere, Moosbeere oder Heubeere genannt, ist eine Art aus der Gattung der Heidelbeeren (Vaccinium) in der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Die Heidelbeere ist paläarktisch mit Schwerpunkt in den gemäßigten und nordischen Zonen Eurasiens verbreitet und besiedelt dabei Gebiete von der Ebene bis ins Gebirge (in Österreich etwa 2350 m NN). 

Persönlich möchte ich noch hinzufügen, dass die Heidelbeere sich gerne in zitronig-süßem Teig bettet.

So. Da wisst Ihr Bescheid.



Rezept für 1 Kastenform

  • 150 g Heidelbeeren, gewaschen und mit etwas Mehl bestäubt
  • 3 EL Sojamehl mit 6 EL Wasser (Zimmertemperatur) gut vermischen
  • 240 g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Margarine (z. B. Alsan), Zimmertemperatur
  • 160 g braunen Zucker
  • 1 Bio-Zitrone, Schale abreiben
  • 125 ml Sojamilch oder Hafermilch
  • 100 g Puderzucker
  • 4 TL Zitronensaft

In einer Schüssel Margarine, Zitronenschale und Zucker mit dem Mixer schaumig aufschlagen (bis Zucker anfängt sich aufzulösen). Sojamehl-Wasser-Mischung langsam unterschlagen.
In einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermengen und zu den Zutaten in der ersten Schüssel geben. Mischung zusammen mit Pflanzenmilch mit einem Löffel nur kurz zu einem glatten Teig rühren.

Heidelbeeren vorsichtig unterheben. Teig dann in die zuvor gefettete und gemehlte Form füllen. 
Bei 180° C auf der mittleren Schiene ca. 50 Minuten backen. Kuchen etwas Abkühlen lassen, aber noch warm aus der Form holen und dann komplett auskühlen lassen.

Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und über den ausgekühlten Kuchen geben. Trocknen lassen.



Freitag, 24. August 2012

...mit dem 6ten Frage-Foto-Freitag.

Endlich habe ich mal wieder Zeit mitzumachen und die 5 Fragen von Steffi zu beantworten:

1.) Dein Bild der Woche?

Gesehen bei

2.) Was wünschst du dir manchmal?

3.) Was hast du endlich mal wieder gemacht?

4.) Wen magst du gerade besonders gern?



5.) Was hast du gekauft, um es zu verschenken?

Dienstag, 21. August 2012

...mit fruchtiger Tomaten-Limettensuppe.

Hier noch eine schnelle fruchtig-leichte Idee für's Abendessen. Ich bin ja eh weltgrößter Zitrusfan. Und speziell bei den aktuellen Temperaturen habe ich ständig Appetit auf diesen herrlich erfrischenden Geschmack und Geruch von Zitronen oder Limetten. Leider geben die Limetten, die man hier kaufen kann, oft nur wenig Saft ab. Deshalb nehme ich meist nur 1 Bio-Limette für die Schale und ergänze das bisschen Saft durch Bio-Limettensaft aus der Flasche.


Rezept für 4 Personen
  • 2 kleine Dosen geschälte Tomaten (jeweils 400 ml)
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 3 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • 1 grüne Chilischote, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Bio-Limette, Schale abreiben und auspressen (oder 2 EL Limettensaft aus der Flasche)
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL brauner Zucker
  • 2 - 3 Zweige frischer Koriander, gehackt (wer Koriander nicht mag, lässt ihn einfach weg)
  • Pfeffer und Salz

In einem Topf die Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Chili in Olivenöl 3 Minuten andünsten. Mit Zucker bestreuen und 1 Minute karamellisieren lassen. Dabei öfter umrühren.

Limettensaft, -schale, Tomaten und Gemüsebrühe dazugeben. Bei mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, gibt noch frischen Koriander hinzu.

Tipp: Die Suppe schmeckt am Besten lauwarm.


Sonntag, 19. August 2012

...durch Linsensalat mit Ingwer-Dressing.

Puh! Ich will mich ja gar nicht beschweren. Jetzt, wo endlich Sommer ist. Aber ist ja dann doch ganz schön warm, oder? Bei der Hitze kann und sollte man nur Leichtes essen. Und nach dem Katrin Anfang der Woche durch meinen Post vom Kreuzundquersalat zum selbst gemachten Linsensalat animiert wurde, habe ich heute gleich auch noch mal eine kleine Linsensache zusammengezimmert. 

Einen herzlichen Gruß an Dich liebe Katrin!



Zutaten für 4 Personen

  • 200 g Berglinsen
  • 2 Möhren, gewürfelt
  • 2 - 3 Lauchzwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 Stück Ingwer (gerieben sollte der Ingwer 1 EL ergeben)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Zitronensaft oder Limettensaft
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 Bund glatte Petersilie, gehackt
  • Pfeffer und Salz 
Linsen nach Packungsanleitung in Gemüsebrühe bissfest garen und abgießen.

Möhren und Zwiebeln in einer Pfanne mit 1 EL Olivenöl andünsten.

Für das Dressing den Ingwer schälen, reiben und zusammen mit 4 EL Olivenöl, Zitronensaft, Agavendicksaft und dem durchgepressten Knoblauch verrühren. Linsen, Möhren, Zwiebeln und Petersilie unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und 1 Std. ziehen lassen.


Freitag, 17. August 2012

...mit ihrem Lieblingsort.


Zum ersten Mal mache ich heute bei der Lieblings…-Aktion von Else, Michelle und Tine mit. Unerklärlicherweise hat mir früher als Kind das Ausfüllen von Freundschaftsbüchern immer besonders gut gefallen. Unerklärlich deshalb, weil ich damals so gar nicht der Typ dafür war und die meisten über einen Eintrag von mir eher verwundert waren. Trotzdem fand ich es super und ich glaube auch irgendwie wichtig, meine Lieblingsfarbe, -essen, -filme, und -schauspieler der Welt mitzuteilen. Es gibt immer noch Wichtiges mitzuteilen, aber ab einem gewissen Alter werden Freundschaftsbücher ja irgendwie seltsam. Ich finde die Idee deshalb auch sehr schön, jeden Monat ein Lieblingsding zu posten. Und gestartet wird heute mit dem Lieblingsort.

Foto: Copyright Stiftung Hof Butenland
Mein Lieblingsort ist Hof Butenland in Butjadingen (Niedersachsen). Ein Stück Himmel auf Erden. Auf diesem Hof werden alle schmerzempfindlichen und leidensfähigen Lebewesen mit Achtung und Respekt behandelt.
Hof Butenland ist ein Lebenshof für Tiere. Früher wurde der Hof als normaler Landwirtschaftsbetrieb geführt. Heute leben dort über 170 Tiere auf 40 Hektar Land. Es handelt sich meist um Notfälle und ehemalige „Nutztiere“. Tiere, die von uns Menschen jahrelang wie Maschinen behandelt wurden und deshalb heute ausgezehrt und körperlich, wie auch geistig völlig am Ende sind. Auch ungewollte und gequälte Tiere finden hier ein neues zu Hause. Die meisten benötigen umfassende medizinische Behandlung und intensive Pflege, um sowohl physisch, als auch psychisch gesund zu werden.



So auch mein Patenschwein Erna. Erna war ca. 8 Monate alt, als sie zusammen mit Ihrer Freundin Else 2010 nach Hof Butenland kam. Beide stammen aus einem Tierversuchslabor. Sie hatten keine Zähne und wiesen frische Operationsnarben auf. Beide waren extrem schreckhaft. Sie kannten weder Außentemperaturen noch Tageslicht und mussten erst langsam daran gewöhnt werden. Die beiden sind seit dem unzertrennlich, unternehmen alles gemeinsam und schlafen immer eng aneinander gekuschelt in ihrem Strohbett. Es ist toll zu sehen, wie neugierig und mutig die beiden in den letzten 2 Jahren geworden sind. Bei meinem ersten Besuch im letzten Jahr konnte ich das gut beobachten: Beim Betreten des Erna/Else-Ackers kamen jeweils 250 Kilo beeindruckendes Glück auf mich zu galoppiert.



Foto: Copyright Stiftung Hof Butenland

Die Arbeit, die hier von den menschlichen Butenländern geleistet wird, ist mit Gold nicht aufzuwiegen. Ich kann nur jedem empfehlen, den Hof einmal zu besuchen und die Bewohner kennenzulernen. Es füllt einem das Herz und die Seele. Ja, und es macht auch nachdenklich. Das soll es auch. Denn nur dadurch können wir auch etwas verändern. Und das müssen wir dringend. 

Damit der Hof auch dauerhaft ein friedlicher Zufluchtsort für Tiere bleiben kann, wurde die Tierschutz Stiftung Hof Butenland gegründet. Das bedeutet, dass gemäß Stiftungszweck, das Ausbeuten und Töten von Tieren auf dieser Fläche zeitlich unbegrenzt untersagt ist. Mit einer Unterstützung der Stiftung fördert man also diesen wichtigen Lebensraum für Tiere auch in der Zukunft.

Foto: Copyright Hof Butenland

Dienstag, 14. August 2012

…mit Kreuzundquersalat zum Mittag.

Mahlzeit! Interessantes Wort. Geht mir schon seit Jahren auf die Nerven. Was soll denn das bitte auch heißen? Dass jetzt Mittagspause ist, habe ich zu diesem Zeitpunkt im Zweifel bereits selber bemerkt. Ich habe früher mal in einer Firma gearbeitet, wo man in der Kantine vor lauter Mahlzeiterei nicht mehr zum Essen gekommen ist. Das sah dann in etwa so aus:


Das passiert mir heute nicht. Hier wird niemandem ein unmotivierter Gruß hinterhergeworfen, sondern einmal ordentlich "Guten Appetit!" gewünscht und los geht's.

Wenn ich nicht gerade selbst gebasteltes mithabe, führt mich mein Weg meist zum nahegelegenen Cassius Garten in Bonn (direkt am Hauptbahnhof). Neben einem komplett vegetarischen Buffet, mit über 50 (!) verschiedenen Salaten und vielen leckeren warmen Speisen, gibt’s nebenan sogar ein Café, das seit kurzem auch veganen Kuchen anbietet. Meist landet aber ein Mix aus verschiedenen Salaten auf meinem Teller. Heute gesellen sich Glasnudelsalat und grüne Bohnen zu Tomatensalsa und Tabouleh. Und ich weiß genau, dass sich ganz unten noch ein Linsensalat versteckt hat.


Samstag, 11. August 2012

...mit einer Krokant-Törtchen-Armee.

Es sind eigentlich keine Törtchen, sondern eher kleine Küchlein. Oder besser noch: kleine Gugelhupfe. Oder heißt es Gugelhüpfe? Am Ende sind's noch Gugelhupfs? Lasst mich wissen, wenn Ihr hierzu nähere Infos habt.


Zutaten für eine kleine Gugelhupf-Armee:

  • 240 g Weizenmehl
  • 200 g braunen Zucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 1 Prise gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Sojamilch
  • 120 g Alsan (Pflanzenmargerine)
  • 2x Ei-Ersatz (z. B. No-Egg von Orgran)
  • 1 TL Zitronensaft

In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Vanille, Zimt und Salz gut vermischen. Restliche Zutaten in einem Topf auf kleiner Stufe leicht erwärmen und mit einem Schneebesen gut zusammen rühren. Wenn die Margarine geschmolzen und alles gut miteinander vermengt ist, Topfinhalt in die Schüssel geben und alles mit einem Mixer verrühren. Teig in eine gefettete Mini-Gugelhupfform geben (1 cm Abstand zum Rand lassen). Auf der mittleren Schiene bei 200° C ca. 15 Minuten backen. Küchlein auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.


Für die Deko:

  • 3 EL Mandelstifte
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 Tafel Zartbitterschokolade (70%)

Mandelstifte hacken und in einer Pfanne leicht rösten. Pfanne von der Herdplatte nehmen. Zucker und Agavendicksaft sofort einrühren. Mischung auf einem Backpapier auskühlen lassen und anschließend im Papier zerkrümeln. Schokolade über Wasserdampf schmelzen.

Küchlein in die geschmolzene Schokolade tunken und ein paar Minute antrocknen lassen. Dann mit Krokant bestreuen.

Mittwoch, 8. August 2012

...mit Mandelstreu.

Früher habe ich über jedes Nudelgericht Parmesan gestreut. Zum Anfang meiner Umstellung auf eine vegane Lebensweise habe ich das am meisten vermisst. Ist natürlich alles eine Frage der Gewohnheit und man kann sich Dinge auch wieder abgewöhnen. Trotzdem. So ein bisschen was Würziges zum Schluss rundet so manches Gericht doch erst richtig ab.

Nach dem Durchstöbern einiger veganer Kochbücher habe ich zunächst eine Mischung aus gerösteten Pinienkernen und Hefeflocken genommen. Beides wird zu gleichen Grammteilen in einem Mixer fein gemahlen. Das ist ganz lecker, aber aufgrund der Pinienkerne auf Dauer auch ganz schön teuer. Dann ist mir vor ein paar Wochen im Blog von ziemlichschoen dieses Rezept für Mandelparmesan aufgefallen. Weltklasse!

Eines sollte einem natürlich klar sein: Am Ende kommt kein Parmesankäse dabei raus. Muss es aber auch gar nicht, denn etwas, das so lecker schmeckt, kann ganz für sich alleine stehen. Ich nenn das Ergebnis deshalb auch lieber Mandelstreu und kröne damit alles, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist: Pastagerichte, Pizza, Risotto, Eintöpfe, u.v.m. 


200 g geschälte Mandelstifte (Backabteilung)
50 g Hefeflocken
50 g Semmelbrösel
Abrieb von 1/2 Bio-Zitrone
Salz & wenig Pfeffer

Die Mandelstifte in einer Pfanne leicht anrösten und dann komplett auskühlen lassen. Zusammen mit Hefeflocken, Semmelbrösel und Zitronenabrieb im Mixer zermahlen. Mit Salz und ein wenig Pfeffer abschmecken. Am besten in einer Vorratsdose im Kühlschrank aufbewahren.

Montag, 6. August 2012

...mit Kichererbsenaufstrich.

Kichererbsen kannte ich früher nur als Hummus. Lecker. Aber mit dem ganzen Knoblauch drin, ist das eher was für abends. Auf der Suche nach weiteren Alternativen für den morgendlichen Brotbelag hat sich dann mit der Zeit dieses Rezept entwickelt. In einem luftdichten Behälter verpackt, hält sich der Aufstrich im Kühlschrank 1 Woche. 


1 kleine Dose Kichererbsen
60 g Pistazien
100 ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
Pfeffer & Salz

Kichererbsen in einem Sieb abgießen und kurz mit Wasser abspülen. Dann zusammen mit den anderen Zutaten im Mixer pürieren. Zum Schluss mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Freitag, 3. August 2012

... mit dem 5ten Frage-Foto-Freitag.

Diesen Freitag beantworte ich wieder 5 Fragen von Steffi:


1.) Was hast du letzte Woche Freitag gemacht?

Die Fenster geputzt. Das mache ich eher ungern und daher selten, aber es hat sich gelohnt. Die sind so sauber geworden, dass ich mich plötzlich in der Wohnung total beobachtet fühle.

  

 2.) Wobei hast du gedacht, finde ich schon lange toll, sollte ich endlich mal allen sagen?


"She's back"... schön wär's. Dann würde uns endlich mal jemand von dieser Twilight-Plage befreien.


3.) Bist du abhängig von, egal ob es regnet oder die Sonne scheint?




4.) Gibt es jeden Samstag?



5.) Isst du gerade eine Tüte nach der anderen von?