Montag, 2. Dezember 2013

...mit Sauerkrauteintopf.

Sauer macht lustig und Lachen ist ja bekanntlich gesund. Wem das als Begründung für den ausgiebigen Verzehr von Sauerkraut nicht reicht, dem sei versichert, dass es auch sonst zu den vitamin- und mineralstoffreichsten Gemüsesorten zählt. Zudem ist Sauerkraut praktisch fettfrei. Daher ist dieser Eintopf auch ein echtes Leichtgewicht und eine willkommene Abwechslung zu den eher schwereren Wintergerichten.

Der Agavendicksaft und die Möhre federn den sauren Geschmack des Krauts ein wenig ab und geben dem Eintopf eine wunderbar vollmundige Note.


2 -3 Portionen
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 Möhre, in Würfel geschnitten
  • 1 Zwiebel, in Würfel geschnitten
  • 250 g Kartoffeln
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 2 EL Tomatenmark
  • 250 g Sauerkraut, gehackt (oder mit der Schere kleingeschnitten :-)
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Kümmel
  • 1 EL Agavendicksaft
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Bund frische Petersilie, grob gehackt
  • Optional: 50 ml Sojasahne
In einem großen Topf Möhren-, Kartoffel- und Zwiebelwürfel in Öl leicht braun anbraten. Tomatenmark und beide Paprikapulver dazugeben, umrühren und kurz mit braten. Sauerkraut, Gemüsebrühe und Kümmel dazugeben. Alles gut verrühren und mit leicht geöffnetem Deckel 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Agavendicksaft einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss Petersilie und eventuell Sojasahne dazugeben.



Kommentare:

  1. Wow, darf ich mich einladen? Hier in dieser Familie isst nur meiner einer Kraut und deshalb mache ich das nie. Aber ich denke darüber nach, mir ganz alleine ein Krautfass aufzumachen. Es grüßt die Billa

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    1. Das lässt sich auch hervorragend in kleine Portionen einfrieren. Da kannst Du ja für Dich einen kleinen Vorrat anlegen ;-) Liebe Grüße

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  2. Ah, das klingt nach Liebe. Und ich habe noch eine Packung Sauerkraut im Kühlschrank, und Kartoffeln darauf. Ich glaube, ich weiß, was es morgen gibt. Und es klingt auch ordentlich seemännisch-freibeuterisch, oder? Klasse.

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  3. Mmh, klingt echt lecker dieser Eintopf und richtig schnell gemacht. Jetzt in der Erkältungszeit ist Sauerkraut eine richtige Vitamin-C-Bombe, die so manchen Krankheitserreger fernhalten kann. Mir ist es immer wichtig, saisonal zu kochen um die Umwelt nicht noch unnötig zusätzlich zu belasten. An dem Rezept gefällt mir besonders gut, dass man es auch portionsweise einfrieren kann. Perfekte schnelle Nahrungsquelle für meinen Studentenhaushalt. :)

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  4. Ich habe es heute nachgekocht und es war sehr lecker, ich liebe Sauerkraut mit Tomate. Um es noch etwas fruchtiger zu machen, habe ich noch eine rote Paprika dazugegeben:)

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