Mittwoch, 30. Januar 2013

...mit dem Vegan Wednesday.

Auch ich habe heute etwas gegessen. Und endlich reicht die Zeit am Abend auch mal aus, dies in Form meines Beitrags zum Vegan Wednesday, dem geneigten Leser mitzuteilen:



Frühstück: Mango-Smoothie und Roggenvollkornbrot mit Veggie-Salami (Hobelz) und Mandelschmelz (Zwergenwiese).


Mittag: Leckeres Kartoffelsüppchen mit selbstgemachten Kartoffelchips.


Abends: Vollkornroggenbrot mit Avocado und Tomaten.


Samstag, 26. Januar 2013

...mit einem Satz heißer Ohren.

Es ist wieder Winter. Und ich sach noch: Petrus und Frau Holle kommen kurz vor Karneval aus dem Sommerurlaub zurück und dann geht's voll ab.

Macht mir gar nix. Weder Kälte noch Jeckengesang. Ich zieh mir einfach die hübschen Ohrpuschel von HempHoodlamb über die Ohren und trotze dem Wahnsinn.


Freitag, 25. Januar 2013

...mit dem 17ten Frage-Foto-Freitag.

5 Freitagsantworten für Steffi von Ohhh...Mhhh... :


1.) Dein liebstes Ritual Zuhause?



2.) Dein Lieblingsplatz?



3.) Was soll eigentlich keiner sehen?

Meine Chaosbackuntensilienlade.




4.) Freust du dich immer wieder drüber?

Über unseren Happy Fish. Smiling since 1999.



5.) Deine liebste Lampe?


Sonntag, 20. Januar 2013

...durch Marzipan-Tarte mit Pinienkernen.

Das macht ordentlich was her. Ist aber schnell gemacht, wenn man mal keine Lust auf langes Kneten und Rühren hat. Man muss allerdings auf Marzipan stehen, sonst macht's keinen Sinn. Die Pinienkerne sind geschmacklich kein Muss, sehen auf der Tarte aber hübsch aus. Nicht vergessen, die Teigränder vorm Backen ordentlich mit Zucker zu bestreuen, die sind nämlich nachher das Beste :o)



Rezept für eine Tarte
  • 1 Packung frischen veganen Blätterteig aus dem Kühlregal 
  • 200 g Marzipanrohmasse, in Stücke geschnitten
  • 100 g Hafercuisine (gibt's im Biosupermarkt)
  • 2 EL Wasser
  • 1 EL Sojamehl
  • 1/2 TL gemahlenes Vanillepulver
  • 1 TL Bio-Orangenschale, abgerieben
  • 30 g Pinienkerne
  • 2 EL Rohrzucker
Blätterteig aus dem Kühlschrank holen und 5 Minuten ruhen lassen. Ofen auf 220° C vorheizen.

Marzipan, Hafercuisine, Wasser, Sojamehl, Vanille und Orangenschale in einem Rührbecher mit dem Mixstab zu einer Creme pürieren.

Blätterteig entrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Creme gleichmäßig auf den Teig streichen und dabei jeweils ca. 5 cm Rand frei lassen. Pinienkerne auf der Creme verteilen. Teigränder in Richtung Creme einschlagen, sodass sie beim Backen nicht auslaufen kann. Jetzt die Teigränder mit Rohrzucker bestreuen.

Auf der untersten Schiene 25 - 30 Minuten goldbraun backen.


Freitag, 18. Januar 2013

...mit dem 16ten Frage-Foto-Freitag.

Eigentlich wollte ich den FFF aus Zeitgründen heute mal auslassen, aber die Fragen waren diesmal so einfach umzusetzen, dass ich es doch noch geschafft habe:


1.) Auf deinem Couchtisch?

Immer auf dem neuesten Stand.



2.) An deiner Wand?

RYCA (2008)


3.) In deinem Bad?



4.) Auf deiner Fensterbank?
 



5.) In der Küche?

Küchenhelden.



Dienstag, 15. Januar 2013

...mit Buddha-Bärchen.

Neu entdeckt und für sehr lecker befunden: Buddha-Bärchen.


Die Kleinen kommen ursprünglich aus Berlin Kreuzberg und haben sich gleich in größeren Mengen beim zauberhaften 3 schätze einquartiert. Kein Wunder, handelt es sich bei 3 schätze doch um DAS Fachgeschäft für Meditation, Yoga und Buddhismus in Bonn.

Wo sollte man sich als waschechtes Buddha-Bärchen denn auch sonst in Bonn aufhalten (außer vielleicht in meinem Bauch)?
 

Die Kleinen sind vegan und glutenfrei, werden ohne künstliche Aromen und zu 95% aus kontrolliert biologischem Anbau hergestellt. Die sozialen Bärchen werden in einer Behindertenwerkstatt in Berlin von Hand konfektioniert. In ihrer hübschen Verpackung eignen sie sich besonders als kleines Geschenk für zwischendurch.


Om

Sonntag, 13. Januar 2013

...durch Yaki Udon mit Veggie Scampis in Cashewsoße.

Ich saß mal neben Lenny Kravitz. Nicht ganz direkt daneben, aber am Tisch dahinter. Kein Scherz. Das war 1992 in London. Damals habe ich meine Freundin Elaine besucht und wir wollten unbedingt das angesagteste Restaurant austesten. Damals hat in Bloomsbury das erste Wagamamas seine kulinarische Pforte geöffnet. Wirklich viele Menschen hatten an diesem Tag die grandiose Idee, DEN Restaurant-Tipp Londons auszuprobieren. Zum Glück war das Wetter ok, sodass wir die geschlagene Stunde Wartezeit nicht im Londoner Regen verbringen mussten. Drinnen angekommen quetschte man uns dann an einen der langen Tische. Ich weiß noch genau was ich bestellt habe: Raw Juice, Edamame  und dann Yaki Udon mit Shrimps, Cashewkernen und Limetten. Es war köstlich.

Kurz vor der Hautspeise ist Elaine dann auf recht hysterische Weise (fremdschäm!) der Herr Kravitz am Tisch vor uns aufgefallen. Gut für mich. Elaine war nämlich fortan nur noch aufgeregt und konnte nichts mehr essen. Deshalb weiß ich heute: Yaki Udon mit grünen Bohnen in Erdnusssoße ist auch sehr lecker :o)

Zum 20-jährigen Jubiläum meines Abendessens mit Lenny Kravitz habe ich das leckere Yaki Udon mit den Veggie Scampis von Vantastic Foods nachgekocht.


Rezept für 3 - 4 Personen

  • 300 g Udon (japanische Nudeln), in trockener Form
  • 300 g Veggie Scampis (v. Vantastic Foods), in Scheiben geschnitten
  • 150 g geröstete u. gesalzene Cashewkerne (davon 90 g hacken)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 100 ml Wasser
  • 50 ml Sesamöl
  • 4 Frühlingszwiebeln, gehackt
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 3 EL Soyasauce
  • 1 1/2 EL Reisessig
  • 2 TL Cashewmus
  • 1/2 TL getrocknete Chiliflocken
  • 1 - 2 TL Limettensaft
  • Schale einer halben Limette

Udon nach Packungsanweisung garen, abgießen und kalt abspülen.

60 g Cashewkerne, Cashewmus, 2 Knoblauchzehen, Sesamöl, Soyasoße, Reisessig, Chiliflocken und Wasser in einem Mixer pürieren (oder mit Stabmixer in einem hohen Gefäß zusammen mixen).

In einer großen beschichteten Pfanne oder im Wok, Veggie Scampis und 1 zerdrückte Knoblauchzehe in 3 EL heißem Pflanzenöl 3 Minuten braten. Udon dazugeben und weitere 2 -3 Minuten braten. Vom Herd nehmen. Cashewsoße, Limettenschale und -saft dazugeben und gut unterrühren.

Mit Frühlingszwiebeln und restlichen gehackten Cashewkernen servieren.

Freitag, 11. Januar 2013

...mit dem 15ten Frage-Foto-Freitag.

Endlich wieder Zeit für den Frage-Foto-Freitag von Steffi


1.) Das WeihnachtsGeschenk, mit dem du Weihnachten am meisten Zeit verbracht hast?



2.) Erste Shoppingbestellung 2013?



3.) Irgendwie seltsam, aber auch irgendwie lustig?



4.) Ist bei dir schon Frühling oder weihnachtest winterst du noch?



5.) Heute brauchst du viel?



Montag, 7. Januar 2013

...mit Dekorativem. Heute: Wimperntusche von bwc.

Die Auswahl an veganer Wimperntusche ist ja wie schon erwähnt etwas dürftig. Die wenigen, die es gibt, lassen meist in Sachen Funktionalität sehr zu wünschen übrig. Wenn man dann aber eine gute Wimperntusche will, die sowohl vegan als auch gesundheitlich vollkommen unbedenklich ist, sprich z. B. ohne Parabene, wird’s ganz dünn.

Im Sommer hatte ich mich sehr über das erste und äußerst funktionstüchtige Mascara von LUSH gefreut. Es enthält zwar nur einen einzigen Konservierungsstoff (herkömmliche Mascara haben gleich mehrere), dieser ist aber leider ein Paraben. Hmmm.

Aber es gibt noch einen kleinen Hoffnungsschimmer am Wimperntuschehorizont, sozusagen das gallische Dorf unter den Tuschen: Full Volume Mascara von bwc (Beauty Without Cruelty). Und zack, wieder mal die Engländer. In Sachen vegan ganz weit vorn. Das Unternehmen wurde bereits 1963 in England gegründet. Auch hier muss für den dramatischen Auftritt öfter getuscht werden, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen und es verschmiert so leicht nichts.      

 
* Nachtrag 1: In Deutschland habe ich leider bisher noch keine bwc Produkte gefunden. Deshalb bestelle ich mir immer gleich einen kleinen Vorrat hier.
 
* Nachtrag 2: In Berlin bekommt man BWC im Veganz (Danke liebe Franziska, für den Tipp!)
 


Donnerstag, 3. Januar 2013

...durch Soja-Nuggets mit Rahmspinat und Kartoffeln.

Rahmspinat hab ich als Kind schon gerne gegessen. Entweder pur oder mit Nudeln oder mit Fischstäbchen und Kartoffeln. Fischstäbchen sind tot. Im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ich habe jetzt zum ersten Mal diese Soja-Nuggets ausprobiert und finde sie eignen sich ganz hervorragend als Stäbchenersatz. Am Rahmspinat hab ich schon ein bisschen länger rumexperimentiert und jetzt eine ideale Kombi aus Geschmack und Konsistenz gefunden.


Bausatz für 2 - 3 Personen
  • 2 Packungen Soja-Nuggets v. Alpro
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 500 g gehackten TK Spinat
  • 1 EL Hafer- oder Sojacuisine
  • 1 TL Pflanzenmargarine
  • 1 TL Cashewmus
  • 1 1/2 TL Gemüsebrühenpulver
  • 1/2 TL Paprikapulver edelsüß
Kartoffeln in Salzwasser garen.

Spinat in einem Topf bei mittlerer Hitze auftauen und garen. Zum Schluss den Spinat mit Gemüsebrühen- und Paprikapulver würzen. Hafer- oder Sojacuisine, Margarine und Cashewmus einrühren.

In einer Pfanne Soja-Nuggets in Pflanzenöl nach Packungsangabe anbraten.


*Nachtrag: Ich habe die Alpro-Nuggets bei EDEKA gefunden.

Dienstag, 1. Januar 2013

...mit thailändischer Kokossuppe.

Also los geht's! Neues Jahr, alter Vorsatz: Leicht, beschwingt und gelassen durch den Tag.

Da fangen wir doch gleich mal mit "leicht" an. Zur ewigen Bestenliste der guten Vorsätze im neuen Jahr zählen "bessere Ernährung" und "mehr Sport treiben". Letzteres schieben wir heute noch mal auf die mittelfristige Bank und genießen den letzten Sofasitzen-Seriengucken-Allesessendürfen-Viellesen-Ausschlafen-Tag. Was den ersten Punkt betrifft: Willkommen in meinem Blog!

Nach der Völlerei der letzten Tage starten wir heute mit einer leichten Suppe ins neue Jahr. Die Idee für dieses Rezept basiert auf der thailändischen Tom Kha Suppe. Meine Variante kommt aber vorzüglich ohne gefiederte Freunde aus.

Damit wäre der Anfang gemacht. Ich wünsche Euch allen ein ebenso leichtes neues Jahr!


Rezept für 3 - 4 Personen
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 TL rote Currypaste
  • 2 Zweige Koriander, gehackt
  • 2 Stangen Zitronengras
  • 4 cm Stück Ingwer, geviertelt
  • 4 getrocknete Kaffirblätter
  • 1 EL Limettensaft
  • 200 g Champignons, in grobe Scheiben geschnitten
  • 1 kleine Zucchini, in Stücke geschnitten
  • 400 ml Kokosmilch
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 TL Rohrzucker
  • Salz
Zitronengras mit der flachen Messerseite zerdrücken und zusammen mit Ingwer in heißem Öl andünsten. Currypaste zufügen und kurz mit dünsten. Mit Kokosmilch ablöschen, Kaffirblätter dazugeben und einmal aufkochen. Jetzt Gemüsebrühe zugeben und 3 Minuten köcheln lassen. Mit einem kleinen Sieb die groben Stücke Ingwer, Blätter und Zitronengras aus der Suppe fischen.

Limettensaft, Zucchini und Pilze in den Topf geben. Bei kleiner Hitze 3 - 5 Minuten köcheln lassen (das Gemüse sollte noch bissfest sein). Mit Salz und Zucker abschmecken und mit gehacktem Koriander servieren.