Donnerstag, 28. Februar 2013

...durch den Vegan Wednesday.

Mein Wednesday schafft es heute erst am Thursday in den Blog. Rückblickend muss man sagen, dass es nicht unbedingt einer der gesündesten Wednesdays war. Dafür aber einer der Leckersten.  Gesammelt wurde diese Woche bei Carola von twoodledrum. 


Morgens: Lecker Knäcke mit Speculoos-Creme.


Mittags: Ähm, ja... das darf man eigentlich keinem erzählen. Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen! Blaubeerkuchen.


Abends: Couscous mit Restgemüse. Immerhin noch mal was Gesundes...

Mittwoch, 27. Februar 2013

...mit Schokonüssen.

Erinnert sich noch irgendwer an Treets? Diese kleinen gelben Tüten? Lecker in Schokolade gehüllte Erdnüsse? Schmilzt im Mund, aber nicht in der Hand? Na?

Ist ganz schön lange her. Ich glaube die gibt's heute gar nicht mehr. Im Gegensatz zu Raider, das irgendwann und völlig unerklärlich in Twix umbenannt wurde, verschwanden die Treets einfach komplett. Anstelle dessen gab's dann irgendwann nur noch die mit Farbstoffen vollgepumpten M&Ms.

Bis jetzt!



Zumindest habe ich sie erst kürzlich im veganen Supermarkt entdeckt. Die köstlichen SchakaNuts von Vantastic Foods.

Großartigerweise gibt's in der Tüte gleich dunkle und helle Schokonüsse. Ich würde sie jetzt in Mengen nicht unbedingt als gesund bezeichnen, aber immerhin kommen sie ganz ohne Farbstoffe aus.

Sonntag, 24. Februar 2013

...durch Nudelauflauf mit Spinat und Pilzen.

Das Gericht ist eine echte Diva. Lässt sich einfach nicht anständig fotografieren. Aber wer so lecker schmeckt, kann sich solche Zickereien scheinbar leisten. Hier das einzige halbwegs vorzeigbare Foto:


Rezept für 2 - 3 Personen
  • 250 g Nudeln (kurze)
  • 500 g TK Blattspinat
  • 200 ml Soja-Cuisine
  • 15 g Hefeflocken
  • 1 EL Cashewmus
  • 1/4  TL Muskatnusspulver
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 300 g Pilze, in dicke Scheiben geschnitten
  • 2x 50 ml veganen Weißwein (oder einfach durch Gemüsebrühe ersetzen)
  • 1 - 2 TL Pflanzenmargarine
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • Salz und Pfeffer
Nudeln bissfest garen, abgießen und kalt abspülen. Backofen auf 200°C vorheizen.

Spinat in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze auftauen und kurz aufkochen. Herdplatte ausstellen und den Blattspinat mit einer Schere etwas klein schneiden. Dann Soja-Cuisine, Hefeflocken und Cashewmus einrühren. Mit Muskatnusspulver und Salz abschmecken.

Währen dessen in einer Pfanne Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl bei mittlerer Hitze andünsten. Pilze dazugeben und 2 Minuten dünsten. Mit 50 ml Weißwein ablöschen und 1 Minute einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Spinatcreme in die Pfanne geben und gut mit den Pilzen vermengen.

Nudeln mit Gemüsemischung in eine große Auflaufform geben. Noch mal 50 ml Weißwein darüber träufeln. Paprikapulver und Margarineflocken darauf verteilen. Auf der mittleren Schiene 15 - 20 Minuten backen.

Freitag, 22. Februar 2013

...mit dem 19ten Frage-Foto-Freitag.

Steffi möchte heute Dinge wissen, für die ich diese Woche liebe:


1) Für ein paar Tage mit blauem Himmel.



2) Für die freie Lesezeit.



3) Für die Zeit, den Mann überraschend im Büro besuchen zu können.



4) Für die Entdeckung dieses hoffentlich bald blühenden Blauregen-Treppengeländers. 


Mittwoch, 20. Februar 2013

...mit tierleidfreien Alternativen im Putzschrank.

Genauso wie in allen Lebensbereichen gibt es auch im Bereich der Reinigungsmittel eine sehr gute Auswahl an tierleidfreien Alternativen. Gerade bei den Putzmitteln bedeutet vegan erfreulicherweise meist auch ökologisch unbedenklich. Gut für Umwelt, Tier und Mensch.

Im Grunde bietet die Produktpalette alles was das putzende Herz (so was soll es ja geben) begehrt. Ob man all das tatsächlich braucht, oder vielleicht doch nur ein Allzweckreiniger genügt, muss jeder selbst entscheiden. Tatsache ist, dass diese Produkte den nicht umweltfreundlichen Markenprodukten in Sachen Funktionalität in Nichts nachstehen. Meine Favoriten sind die Mitglieder der Sonett-Familie. Der Firmenname hält, was er verspricht: Keine Tierversuche, keine tierischen Inhaltsstoffe, alle Rohstoffe sind zu 100% biologisch abbaubar, frei von Allergenen und es werden keine Farbstoffe oder Konservierungsmittel verwendet.

Erhältlich sind die Reinigungsmittel von Sonett und anderen tierleidfreien Marken (z. B. Sodasan und Klar/AlmaWin) in den meisten Biosupermärkten (Alnatura, Denn's, Naturata, basic, etc.) oder Online bei diversen Bio-/Vegan-Shops.




Sonntag, 17. Februar 2013

...durch Focaccia mit Rosmarin und Tomaten.

Das passt ganz hervorragend zum Nudelsuppenrezept von gestern: Ofenfrisches FocacciaIch liebe das, wenn es im ganzen Haus nach frischgebackenem Brot riecht. Dieses Rezept lässt sich im Grunde auch ganz leicht geschmacklich verändern. Einfach die Tomaten weglassen und andere Kräuter hinzugeben oder Oliven anstelle der getrockneten Tomaten mit in den Teig geben.


Rezept für eine Springform Ø 23 cm
  • 500 g Mehl
  • 2 - 3 TL frischer Rosmarin, fein gehackt
  • 1 EL getrocknete Tomaten in Öl, fein gehackt
  • 1 Tüte Trockenhefe
  • 2 TL Salz
  • 1/2 TL Zucker
  • 250 ml Wasser, lauwarm
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 Hand voll Kirschtomaten, halbiert
  • 1 TL grobkörniges Salz
  • Pfeffer
Mehl, Rosmarin, Trockenhefe, Salz und Zucker gut vermengen. Wasser, 2 EL Olivenöl und getrocknete Tomaten langsam dazugeben und 8 Minuten lang zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig in einer Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und 1 Stunde an einen warmen Ort stellen.

Teig noch einmal kneten, in etwa auf Größe der Springform ausrollen und dann in die geölte Form geben. Mit dem Finger kleine Vertiefungen in den Teig drücken und dort je eine Kirschtomatenhälfte platzieren. 2 EL Olivenöl, grobes Salz, Pfeffer und ein paar Rosmarinnadeln auf dem Teig verteilen. Wieder an einem warmen Ort 10 Minuten mit Folie abgedeckt gehen lassen. Währenddessen den Ofen auf 220° C vorheizen.

Auf der mittleren Schiene 20 Minuten backen. Focaccia auskühlen lassen, aber noch ein wenig warm servieren (Vorsicht: nicht zu warm, sonst gibt's Bauchgrummeln).


Samstag, 16. Februar 2013

...mit italienischer Nudelsuppe.

Heute ist Regen. Suppenwetter. Nichts wärmt an nasskalten Tagen so gut auf wie eine heiße Suppe. Diese ist meine Erkältungswetterallzweckwaffe.


Rezept für 3 - 4 Personen
  • 125 g kleine Suppennudeln
  • 1 Möhre, fein gewürfelt
  • 1 kleines Stück Sellerie, fein gewürfelt
  • 1/2 Stange Lauch, klein geschnitten
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 1 EL Tomatenmark
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Rosmarin
  • 2 TL Oregano
  • 2 TL Thymian
  • 1 Zucchini, klein gewürfelt
  • 1 Dose weiße Bohnen (250 g Abtropfgewicht)
  • 3 EL Soja- oder Hafercuisine
  • Zitronensaft
  • Pfeffer und Salz
Suppennudeln nach Packungsanweisung fast gar kochen, abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen.

In der Zwischenzeit Möhre, Sellerie, Lauch und Zwiebel in einem großen Topf in heißem Olivenöl 3 Minuten andünsten. Knoblauch und Tomatenmark dazugeben und unter Rühren 1 Minute mit andünsten. Gemüsebrühe dazu gießen. Zusammen mit den Kräutern aufkochen und dann bei kleiner Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Zucchini dazugeben und weitere 2 Minuten köcheln lassen.

Bohnen in einem Sieb abgießen und mit Wasser abspülen. Zusammen mit den abgetropften Nudeln in den Topf geben und 5 Minuten erwärmen lassen. Soja- oder Hafercuisine dazugeben und mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken.


Mittwoch, 13. Februar 2013

...mit dem Vegan Wednesday.

Heute wird bei Muc.Veg gesammelt. Und hier sind meine 3 Hauptmahlzeiten. Den ganzen kleinen zuckerhaltigen Firlefanz zwischendurch lass ich hier mal lieber weg...



Frühstück: Haferbrei mit Sojamilch, Zimt und Zucker


Mittags: Grünkern-Lasagne vom Vortag mit NoMuhChäs "Rezent"


Abends: Schnell Gebasteltes mit Veggie-Döner von Wheaty & Grünzeugs 


Montag, 11. Februar 2013

...mit Zitronentarte.

ICH LIIIIIEEEBE ZITRONIGES!!!

Selbstmurmelnd, dass hier früher oder später eine Zitronentarte auftaucht. Die Tarte basiert auf einem Rezept von The Lotus and The Artichoke. Ich habe das Originalrezept aber ein wenig abgewandelt, da mir die Konsistenz der Zitronencreme etwas zu fest war.



Rezept für eine Tarte-Backform mit 20 cm Durchmesser
  • 150 g Mehl
  • 50 g Pflanzenmargarine (Alsan), kalt und in Würfel geschnitten
  • 30 g Rohrzucker
  • 2 - 3 EL Wasser
  • 1 TL Apfelessig
  • 1/2 gestrichener TL Backpulver 
  • 1 Prise Salz
Alle o. g. Zutaten in einer Schüssel vermengen und dann gut zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie ca. 1 Std. ruhen lassen. Backform fetten. Teig 2 cm größer als Tarteform ausrollen und so in die Form legen, dass ein 2 cm hoher Rand entsteht. Mit der Gabel ein paar Mal einstechen. Bei 200° C auf der mittleren Schiene ca. 10 Minuten vorbacken.
  • 140 g Rohrzucker
  • 150 g Seidentofu
  • 80 ml Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 50 g Pflanzenmargarine (Alsan)
  • 2 EL Maisstärke
  • 2 EL Zitronenabrieb
In einem kleinen Topf Margarine bei kleiner Hitze schmelzen lassen. Währenddessen Seidentofu, Stärke und Zitronensaft mit einem Pürierstab zu einer Creme verarbeiten. Creme zu der geschmolzenen Margarine in den Topf geben und gut umrühren. Zitronenabrieb und Zucker ebenfalls dazugeben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren ca. 7 Minuten andicken lassen. Dann die Creme in den vorgebackenen Boden verteilen und wieder im Ofen ca. 30 Minuten backen.

Tarte in der Form 30 Minuten auskühlen lassen, dann vorsichtig (evtl. vorher mit dem Messer vorsichtig den Rand lösen) aus der Form heben und komplett auskühlen lassen.


Freitag, 8. Februar 2013

...mit dem 18ten Frage-Foto-Freitag.

Steffi von Ohhh...Mhhh... fragt heute nach 5 Sachen, die mich glücklich machen:


1) Mein ganz eigener Ankerplatz



2) Der vegane Inhalt meines Kühlschranks



3) Mein Geburtstagsgeschenk



4) Unserer Straße im Frühling



Mittwoch, 6. Februar 2013

...mit einem Wintermantel.

Endlich wieder ein bisschen Winter! Ich hatte schon befürchtet, meinen neuen Mantel nicht mehr anziehen zu können. Aber: Schneeregen und Kälte sei Dank, kann ich das gute Stück noch ein bisschen spazieren tragen. 


Der Mantel hat eine Geschichte und die begann Anfang September letzten Jahres. Schon sehr viel länger hatte ich mit dem kleinen Modelabel Vaute Couture geliebäugelt. Unter der Leitung von Leanne Mai-ly Hilgart produziert Vaute Couture rein vegane Mode in Chicago und New York. Fleißig habe ich gespart, um mir bei passender Gelegenheit einen der tollen Mäntel leisten zu können. Dann vor 4 Monaten war es endlich so weit. Die neue Kollektion wurde präsentiert und sogar zu Pre-Order-Preisen angeboten. Ich habe mich dann für das Modell Emily entschieden und meine Online-Bestellung getätigt. Sofort kam eine Rückbestätigung mit dem Hinweis, dass die Produktion jetzt bald losgeht und ich in ca. 4 Wochen mit meinem Mantel rechnen könne.

Und dann kam Sandy.

Als der Hurrikan auf das Festland trifft, geht auch in New York so gut wie nichts mehr. Strom, Logistik, Verkehr: Alles lahmgelegt.

Die Vaute Couture Kollektion wird in kleinem eher familiären Stil in Brooklyn gefertigt. Tagelang fiel der Strom in der Produktionshalle aus und aufgrund der Schutt- und Wassermassen hatten die meisten Mitarbeiter keine Möglichkeit zur Arbeit zu kommen.

Erfahren habe ich das alles von Leanne, die direkt nach der Katastrophe mindestens einmal pro Woche mich und alle anderen wartenden Kunden per E-Mail über die Lage vor Ort informiert hat. Sie hat dabei auch um Verständnis dafür gebeten, dass sie und ihre Mitarbeiter vor der Wiederinbetriebnahme zunächst Nothilfe für Freunde, Nachbarn und Tiere leisten, die weniger Glück gehabt haben. Ihre Berichterstattungen waren dabei so persönlich und emotional, dass ich mich nach kurzer Zeit gefragt habe, ob die Mail tatsächlich noch von diesem fernen Modelabel kommt oder vielleicht doch von einer engen Freundin.

Klar handelte es sich hier um eine Ausnahmesituation. Trotzdem bemerkt man gleich bei der ersten Kontaktaufnahme: Vaute Couture ist etwas ganz Besonderes. Man spürt, dass hier Menschen arbeiten, die zusammen etwas Außergewöhnliches schaffen und einer gemeinsamen umweltbewussten und umweltschützenden Ideologie folgen. Die verwendeten Stoffe sind nicht nur vegan, sondern auch entweder zu 100% recycelbar oder aus recycelten Materialien hergestellt.

Die Investition und das Warten haben sich gelohnt. Danke Leanne!



Sonntag, 3. Februar 2013

...durch einen Besuch im sattgrün (Düsseldorf).

Wer einmal die Vielfalt gesunder und schmackhafter veganer Kost genießen möchte, sollte unbedingt nach Düsseldorf fahren und einem der beiden sattgrüns einen Besuch abstatten.

Bisher habe ich es immer nur in das gemütliche Restaurant nach Flingern geschafft. Reicht aber auch völlig aus. Ist nämlich toll da. Und lecker. Neben diversen Suppen und Salaten bietet das Buffet eine große Auswahl an rein pflanzlichen Gerichten. Alles frisch, handgemacht und natürlich in Bioqualität. Die Gerichte wechseln täglich und es gibt immer wieder was Neues zu entdecken. Mein absoluter Favorit ist das saftig-tomatig-fruchtig-scharfe Gulasch.

Zum Nachtisch gibt's feine Desserts, köstliche Kuchen und wenn man Glück hat, einen Obst-Crumble mit Vanillesoße!








Freitag, 1. Februar 2013

...mit Apfelmuskuchen.

Mein allererster Kontakt mit der veganen Küche war 1997, als das PETA Kochbuch Veganissimo veröffentlicht wurde. Die Rezeptsammlung stammt von Prominenten Veganern und Vegetariern wie Kim Basinger, Alec Baldwin, Paul und Linda McCartney, Tatjana Patitz, Nina Hagen, Chrissie Hynde und Moby.

Obwohl ich bereits seit Langem Vegetarierin war, fand ich damals das Thema Veganismus irgendwie exotisch und schwierig umzusetzen. Trotzdem hat mich die Idee fasziniert und sowohl das Buch als auch die Rezepte haben mich viele Jahre lang begleitet. Das Buch ist mir leider bei einem der vielen Umzüge in den letzten Jahren abhanden gekommen. Aber es gibt 2 Rezepte, die mich bis heute begleiten und meines Erachtens nicht zu verbessern sind: das wimbledonwürdige Bananenbrot von Martina Navratilova und der sensationelle Apfelmuskuchen von Schauspielerin Bea Arthur (Dorothy von den Golden Girls).

Das Ding ist wirklich was für die Puristen unter Euch Feinschmeckern. Selten gelingt einem so ein kunstvoll gradliniges Backwerk. Ist außerdem kinderleicht zu basteln und schmeckt köstlich.




Rezept für eine Tarteform (Ø 25 cm)

  • 600 g Apfelmus (ungesüßt)
  • 250 g Mehl
  • 150 g Rohrzucker
  • 120 g Pflanzenmargarine
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • Puderzucker
Margarine in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen lassen. In einer großen Schüssel geschmolzene Margarine mit Apfelmus, Mehl, Zucker, Backpulver und Zimt zu einem glatten Teig verrühren.

Teig in die gefettete Tarteform geben und im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene bei 150° C ca. 35 - 40 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn bei Einstechen mit einem Holzstäbchen oder Messer keine Teigreste kleben bleiben.

Kuchen in der Form komplett auskühlen lassen. Dann vorsichtig auf einen Teller stürzen und die Backoberseite mit reichlich Puderzucker bestreuen.