Montag, 29. April 2013

...mit Süßkartoffeldal.

Süßkartoffeln schmecken toll. Viele von Euch wird das jetzt sicher nicht überraschen. Für mich ist das aber eine ganz neue Erfahrung. Keine Ahnung warum, aber bisher habe ich die köstlichen Knollen im Gemüseregal immer ignoriert. Am liebsten mag ich sie mit Kokosmilch püriert in einer Suppe (da gibt es ein tolles Rezept bei 5style) oder wie hier als Dal mit roten Linsen.


Rezept für 2 - 3 Personen
  • 3 Süßkartoffeln, geschält und klein gewürfelt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml geschälte Tomaten aus der Dose
  • 200 g getrocknete rote Linsen
  • 2 grüne Paprika, klein gewürfelt
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 2 TL Kumin (Kreuzkümmel)
  • 1 TL Paprikapulver süß
  • 1 TL Paprikapulver geräuchert
  • Salz und Pfeffer
In einem großen Topf Zwiebeln zusammen mit Süßkartoffeln in Olivenöl 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Knoblauch zufügen, kurz umrühren und dann mit Gemüsebrühe ablöschen. Tomaten, Linsen, Cayennepfeffer, Paprikapulver und Kumin einrühren. Kurz aufkochen, dann Hitze reduzieren. Paprika dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Freitag, 26. April 2013

...mit veganer Bärlauchbutter.

Es gibt einen neuen Star in unserem Kühlschrank: Vegane Bärlauchbutter nach einem Rezept von Freundin Nina (zur Veganisierung einfach Butter gegen Alsan oder andere Pflanzenmargarine austauschen).

Die Zauberhafte hatte mich beim letzten Besuch mit selbst gemachtem Bärlauchpesto beschenkt und mir berichtet, dass das dufte(nde) Kraut familienintern quasi in Masse verarbeitet wird. Unter anderem auch zum bevorzugten Brotaufstrich, der möglichst auch das ganze restliche Jahr verfügbar sein sollte. Ich meine mich in dem Zusammenhang an 9 (!) vorrätige Bärlauchbuttergläser zu erinnern...

Nun, diese Menge muss es jetzt bei uns nicht gerade sein, aber das Pesto hatte in unserer Küche so viel Begeisterung ausgelöst, dass eine unmissverständlich klare Forderung nach entsprechender Brotaufstrichvariante an mich herangetragen wurde. Wenn ich mir das Verzehrtempo so anschaue, sollte ich vielleicht doch noch mal über eine Vorratsfertigung nachdenken.


Dienstag, 23. April 2013

...durch Nudeln mit Auberginensugo.

Pasta geht immer. Im Grunde kann man jedes Pastarezept ganz einfach veganisieren. Wenn's nicht gerade die Gorgonzolasoße oder Spaghetti Carbonara sein soll, lässt man einfach den Parmesan weg. Oder streut anstelle dessen ein wenig Mandelstreu zum Schluss drüber. Das muss aber gar nicht unbedingt sein, wenn die Soße den richtigen Pfiff hat. Der Trick bei parmesanlosen Pastagerichten liegt einzig und allein in der Würze der Soße. Ein Beispiel dafür ist dieses einfache Gericht mit eingekochten Auberginen.


Rezept für 2 - 3 Personen
  • 300 g kurze Nudeln
  • 400 g geschälte Tomaten aus der Dose, klein geschnitten
  • 2 Auberginen, in kleine Würfel geschnitten 
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 rote Chilischote, entkernt und fein gehackt
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL gehacktes Basilikum 
  • Pfeffer und Salz
Nudeln in Salzwasser bissfest garen und abgießen.

Währenddessen in einer großen Pfanne Auberginen in Olivenöl goldbraun anbraten. Hitze reduzieren. Tomaten, Knoblauch und Chilischote dazugeben und 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nudeln untermischen und mit Basilikum servieren.

Sonntag, 21. April 2013

...mit einer Weide auf dem Balkon.

Ausnahmsweise gibt's heute mal nix Verzehr-, Trag- oder Auftragbares. Sondern nur was Schönes zu gucken. Unser Weidenbäumchen auf dem Balkon hat nämlich schon gleich gestern eine neue Freundin gefunden:




Freitag, 19. April 2013

...durch Pasta Carbonara mit Gemüseextra.

 Belladonna, ich lad' dich jetzt zum Essen ein,
Mangiare - tu capito? Andiamo!
Asti Spumante wird es nicht g'rade sein,
Aber dafür gibt's schon wieder mal...

Spaghetti Carbonara - e una Coca Cola... ♪♫♪

Naja, die 80er sind ja (glücklicherweise) vorbei. Wir haben dazu gelernt und ernähren uns heute ein bisschen gesünder. Das machen die Herren Spliff sicher auch nicht anders. Die Coca Cola lassen wir also mal weg und Spaghetti sind's leider auch nicht geworden. Dafür packen wir aber ein bisschen Grünzeugs dazu. Jetzt nur noch die Mixkassette ins Kassettendeck und los gekocht!


Rezept für 2 - 3 Personen
  • 300 g kurze Nudeln
  • 200 ml Sojamilch 
  • 100 ml Sojasahne
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Mandelmus
  • 1 EL Tahin (Sesampaste)
  • 1 EL weiße Misopaste
  • 1 Messerspitze Muskat
  • 1 Knochblauchzehe, zerdrückt
  • 1 gehäufter TL Pfeilwurzelstärke (oder anderen "Dickmacher")
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 200 g Räuchertofu, in kleine Würfel gehackt
  • 1 EL Rapsöl
  • 1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
  • Pfeffer & Salz
  • Optional:  200 g Gemüse der Wahl
Nudeln in Salzwasser bissfest garen.

In einer beschichteten Pfanne Tofuwürfel 3 - 5 Minuten in Öl anbraten. Herdplatte ausstellen, aber Pfanne auf der Herdplatte stehen lassen und die gehackte Zwiebel unterrühen, damit sie in der Resthitze glasig dünsten können.

In einer großen Pfanne oder im Topf Mandelmus, Sesam- und Misopaste mit Sojamilch glatt rühren. Knoblauch und Muskat dazugeben. Stärke mit 2 EL kaltem Wasser verrühren und ebenfalls dazugeben. Auf mittlerer Stufe erhitzen und langsam Gemüsebrühe und Sojasahne einrühren. Unter Rühren kurz aufkochen lassen, bis die Soße angedickt ist. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Wenn Gemüse dazu soll, dann jetzt in die Soße geben und bei kleiner Hitze 5 Minuten garen lassen.

Zum Schluss Petersilie und Nudeln dazugeben.

Mittwoch, 17. April 2013

...mit dem Vegan Wednesday #35.

Der Tag hat hektisch begonnen, daher war keine Zeit zum Frühstücken. Das vergrätzt mich immer ordentlich. Die Laune stieg beim frühen Mittagessen aber wieder, weil's so lecker war. Und die Vorfreude auf den Pizzaabend hat dann den Tag und die Laune doch noch gerettet. Gesammelt hat heute Julia von Mixxed Greens.



Mittags: Gemüse-Curry mit Reis vom Vortag.

Abends: Pizza mit Champignons, Veggie-Salami (v. Hobelz) und Wilmersburger Pizzaschmelz.


Sonntag, 14. April 2013

...durch Wuchteln mit Beeren-Kompott.

Die meisten nennen sie seltsamerweise Rohr- oder Ofennudeln. Ich hab überhaupt gar keine Ahnung, warum die Dinger so heißen. Weder sehen sie so aus noch schmecken sie wie Nudeln. Vielleicht weiß jemand von Euch, woher diese Namensgebung stammt? Falls ja, lasst es mich wissen.

Bis dahin halte ich es mit der Oma, die das leckere Hefegebäck immer Wuchteln genannt hat. Ich finde, das klingt sehr viel charmanter. Außerdem passt es irgendwie auch ganz gut, denn sie sind durchaus wuchtig, was den Sättigungsgrad angeht.


Rezept für 2 - 3 Personen (f. eine Auflaufform von ca. 18 x 10 cm)

Kompott
  • 200 g TK Erdbeere 
  • 200 g TK Heidelbeeren
  • 300 ml Wasser
  • 4 EL Rohrzucker 
Alle Zutaten miteinander aufkochen und mittlerer Hitze 5 - 10 Minuten dick einkochen.


Wuchteln
  • 250 g Mehl
  • 125 ml Sojamilch
  • 60 g Rohrzucker
  • 2x 30 g weiche Pflanzenmargarine (Alsan)
  • 20 g Mandelblättchen
  • 1 EL Sojamehl
  • 2 EL Wasser
  • 1/4 Würfel frische Hefe
  • 1 Prise Salz
  • Abgeriebene Schale 1 Bio-Zitrone
In einer Schüssel Mehl, Salz, Zucker und Zitronenschale vermengen. Sojamilch in einem Topf etwas erwärmen und Hefe darin auflösen. Sojamehl mit Wasser verquirlen und zusammen mit 30 g Alsan und der Milch zur Mehlmischung geben. Vermengen und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Evtl. noch etwas Mehl hinzugeben, denn der Teig soll nicht mehr an den Händen kleben, sich aber noch feucht anfühlen. Anschließend zugedeckt an einem warmen Ort 1 Std. gehen lassen.

Teig noch einmal kurz durchkneten und in 6 gleiche Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel rollen und nebeneinander in die gefettete Auflaufform legen. 30 g Margarine schmelzen und damit die Teigkugeln bestreichen. Mit Mandelblättern bestreuen.

Auf mittlerer Schiene bei 190° C ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Etwas abkühlen lassen und am besten leicht warm mit Kompott servieren.



Freitag, 12. April 2013

...mit dem 21sten Frage-Foto-Freitag.

Freitag ist heute auch bei mir mal wieder "Frage-Foto-Freitag". Steffi möchte Folgendes wissen:


1.) Etwas Aufregendes?

Herzklabaster mit Frau Croft.


2.) Etwas Neues?



3.) Etwas Schönes?

Der Pfirsichbaum hat den langen Winter überlebt und trägt schon wieder Früchte.


4.) Etwas Blumiges?

Riecht wie eine frisch gemähte Blumenwiese.


5.) Etwas auf deinem Schreibtisch, das du sehr liebst?

Meine Ratte von Joe Ledbetter.


Dienstag, 9. April 2013

...mit einer neuen Heilsalbe für Tattoos und andere Schürfwunden.

Endlich habe ich eine tierleidfreie Alternative zur sonst üblichen Wund- und Heilsalbe gefunden: Hustle Butter Deluxe. Der Tätowierer meines Vertrauens hat mich drauf gebracht. Er selber hatte vor Monaten eine Probe der Salbe erhalten und mir davon erzählt. Ich war so begeistert, dass ich mir gleich eine ganze Dose (150 ml) davon bestellt habe. Das hat sich gelohnt.


Früher habe ich für die Nachsorge eines Tattoos immer Bepanthen verwendet. Mal ganz abgesehen davon, dass Hustle Butter keine tierischen Inhaltsstoffe wie z. B. Wollfett enthält, heilt das Tattoo unter Verwendung der Salbe auch sehr viel schneller ab. Am erstaunlichsten ist aber, dass auch bei meiner sehr empfindlichen Haut, die übliche Rötung und Schwellung sehr schnell zurückgeht. 

Hustle Butter ist sehr ergiebig, enthält kein Mineralöl (im Gegensatz zu Vaseline) und besteht zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen (u. a. Grüner Tee, Reisöl, Mango-, Kokos-, Papaya- und Shea-Butter). Als wäre das nicht schon genug, riecht sie außerdem noch wie ein frischer Mango-Smoothie. Geeignet ist sie vor, während und/oder nach dem Tätowieren. Und damit natürlich auch für alle anderen, nicht absichtlich zugefügten Schürfwunden, wie z. B. meine letzte Gemüsereibeverletzung am Finger.

Bestellen kann man die Salbe in Europa bei KillerINK.



Sonntag, 7. April 2013

...durch Frühlingspasta mit Bärlauch.

Unlängst entdeckte ich Großartiges im Kühlregal: veganen Frischkäse von SoyANANDA. Hammer. Gerade was Käsealternativen angeht, bin ich extrem wählerisch. Aber ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal (inkl. meiner "vor"veganen Zeit) so einen köstlichen Frischkäse gegessen habe. Schmeckt sehr würzig, leicht und tatsächlich frisch.

Gibt es auch als "Kräuter-Knoblauch" u. "Natur"

Aus dem kann man aber auch noch weit mehr machen, als nur profanen Brotaufstrich. Er eignet sich auch ganz eindeutig als Grundlage für Pastasoße. Und endlich steht auch wieder Bärlauch auf dem Speiseplan. Zusammen mit einer Frischkäsesoße der perfekte Frühlingsbote. Also los, Frühling!


Rezept für 2 - 3 Personen
  • 300 g Tagliatelle
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 - 2 Tomaten, in kleine Würfel geschnitten
  • 1 rote Paprika, in feine Würfel geschnitten
  • 100 ml Soja- oder Hafercuisine
  • 70 g SoyANANDA mit sonnengetrockneten Tomaten
  • 2 EL Kapern
  • 1 Bund Bärlauch (ca. 10 Blätter), grob gehackt
  • Pfeffer & Salz

Tagliatelle in Salzwasser bissfest garen. Tipp: Nachdem das Nudelwasser abgegossen ist, Nudeln zusammen mit 1 EL Olivenöl zurück in den Topf geben. So kleben die Tagliatelle nicht so schnell zusammen.

In einer großen Pfanne Zwiebel und Knoblauch in 1 EL Öl glasig dünsten. Tomaten- und Paprikawürfel dazuzugeben und 2 - 3 Minuten mitdünsten. Mit Pflanzencuisine ablöschen, Frischkäse einrühren und 2 Minuten schmurgeln lassen. Zum Schluss Kapern und Bärlauch untermengen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Freitag, 5. April 2013

...durch Fenchel-Risotto.

Food for my soul. Was dem einen sein Milchreis ist mir mein Fenchel-Risotto.

War der Tag mal nicht ganz so, wie er sein sollte, dann kann mir so eine wärmende Schüssel Fenchel-Risotto am Abend den ganzen Tag retten. Und das Beste: Seit ich keinen Parmesan mehr verwende, schmeckt es viel besser. Der Fenchel wird geschmacklich jetzt nicht mehr vom Käse erschlagen. Irgendwie habe ich das früher, vor meiner Zeit als Veganerin, nie ausprobiert. Ganz automatisch habe ich immer in jedes Risotto auch Parmesan eingerührt. Die Macht der Gewohnheit. Ich dachte, das muss so sein. Dabei hätte es das gar nicht immer gebraucht. Besonders dann, wenn ein aromatisches Gemüse im Spiel ist.


Rezept für 4 Personen
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, klein gewürfelt
  • 2 - 3 Fenchelknollen, klein gewürfelt
  • 250 g Risotto-Reis
  • 200 ml veganen Weißwein
  • 2 EL Hefeflocken
  • 1 EL Alsan
  • 2 - 4 EL Soja- oder Hafercuisine (Menge richtet sich danach, wie cremig/flüssig das Risotto werden soll)
  • 1 - 2 TL getrocknete Chiliflocken
  • Salz & schwarzer Pfeffer
In einem kleinen Topf die Gemüsebrühe aufkochen und mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme köchelnd für die Zubereitung des Risottos bereithalten.

Insgesamt dauert die Zubereitung ab jetzt 20 - 25 Minuten:

In einem großen Topf Zwiebeln in Olivenöl auf mittlerer Hitze andünsten. Reis dazugeben und unter Rühren 1 - 2 Minuten glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen und so lange rühren, bis Flüssigkeit aufgesogen wurde. Jetzt 1 Suppenkelle Gemüsebrühe und 1/3 der Fenchelstücke zugeben. Wieder rühren, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. Vorgang wiederholen, bis der Reis nach ca. 20 Min. gar ist. 10 Minuten vor Schluss die restlichen 2/3 Fenchelstücke dazugeben und gut unterrühren.

Wenn der Reis gar ist, den großen Topf von der Herdplatte nehmen. Jetzt Hefeflocken, Alsan, Pflanzensahne und Chiliflocken zügig einrühren, bis alles gut vermengt ist. Mit Pfeffer und wenig Salz abschmecken.


Montag, 1. April 2013

...mit einem Vegan Easter Monday.

Dieses Mal erstreckt sich der Vegan Wednesday über eine ganze "Osterwoche" und Muc.Veg sammelt die ganzen veganen Ostermenüs ein. Bei uns gab es nur heute am Ostermontag etwas Besonderes. Unser Osterhase trug einen Dhoti (das Gegenstück zum Sari der Frauen) und hatte einen bekannten Bollywoodsong auf den Lippen...


Indisches Erbsencurry mit Sojaschnetzel, Chapati und Reis


Rezept für 2 - 3 Personen
  • 150 g Basmati-Reis
    Reis nach Packungsanweisung zubereiten. Zum Schluss mit etwas Kreuzkümmel und 2 TL Pflanzenmargarine würzen.
    • 200 g Mehl
    • 1 TL Rapsöl
    • Lauwarmes Wasser
    Für die Chapati das Mehl und Öl mit so viel Wasser vermengen, dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Er sollte nicht mehr kleben, aber immer noch feucht sein. Teig in golfballgroße Kugeln teilen und dann 1/2 cm dick ausrollen. In einer heißen beschichteten Pfanne auf beiden Seiten backen, bis dunkelbraune Stellen entstehen. Unter einem feuchten Tuch warmhalten oder in Alufolie einpacken.  
    • 150 g Sojaschnetzel
    • 600 ml Gemüsebrühe
    • 6 EL Rapsöl
    • 1 Zwiebel, in grobe Würfel geschnitten
    • 1/2 EL Ingwer, gerieben
    • 1/2 EL Knoblauch, zerdrückt
    • 2 mittelgroße Tomaten, in grobe Würfel geschnitten
    • 1 TL gem. Koriander
    • 1 TL gem. Kreuzkümmel
    • 1/2 TL Chilipulver
    • 1/2 TL Garam masala
    • 100 g TK Erbsen
    • 150 ml Sojasahne
    • 1 TL Gemüsebrühenpulver
    • Salz 
    Sojaschnetzel ca. 10 Minuten in heißer Gemüsebrühe einweichen, abgießen und gut ausdrücken. Dann die Schnetzel in 3 EL Öl in einer beschichteten Pfanne goldbraun anbraten und zur Seite stellen.

    In einem kleinen Topf Zwiebel in 2 EL Öl glasig dünsten. Ingwer, Knoblauch und Tomaten dazugeben. Bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 5 Minuten schmoren lassen und anschließend pürieren.

    In einem großen Topf 1 EL Öl erhitzen. Koriander, Kreuzkümmel, Chilipulver und Garam masala einrühren und ca. 15 Sekunden darin dünsten lassen. Tomaten-Zwiebel-Püree dazugeben und unter Rühren 1 Minute anbraten. TK Erbsen und Sojasahne einrühren. 5 Minuten mit geschlossenem Deckel bei kleiner Hitze garen lassen. Ab und an umrühren. Gemüsebrühenpulver einrühren und ggfls. noch mit etwas Salz abschmecken. Sojaschnetzel dazugeben, unterrühren und in der Soße erhitzen.